Produktisierte Beratung · Fixpreis · 1–2 Wochen
e-Evidence Readiness Sprint
Betroffen und ohne Rechtsabteilung? In ein bis zwei Wochen von „wir müssten mal" zu einem dokumentierten, auditfesten Zustand: Adressat benannt, angemeldet, Prozess steht, Fristen im Griff.
Für klar betroffene Anbieter ohne eigene Rechtsabteilung
Hosting- und Cloud-Anbieter, Rechenzentren, Managed-Service-Provider, Domainregistrare, DNS-/IP-Dienste, Telko/ISP, Marktplätze und Plattformen mit EU-Bezug — die Verordnung erfasst sie ausdrücklich. Der organisatorische Aufwand (Adressat, Anmeldung, 8-Stunden-Eilfrist) ist ohne Vorbereitung nicht darstellbar. Genau das stellt der Sprint her.
Was am Ende steht
Alles auditfest dokumentiert — so, dass es einer Prüfung standhält.
So läuft es ab
Kick-off
Zieltermin, Verantwortliche, Zugänge — gemeinsamer Startpunkt.
Bestandsaufnahme
Diensttypen, Datenkategorien, bestehende Prozesse und Lücken.
Aufbau
Adressat, Anmeldung, SOP, Fristen-/Eskalationskonzept — Schritt für Schritt.
Übergabe
Dokumentation, Schulung der Beteiligten, offene Punkte geklärt.
Warum mit einem Lead Auditor
Der Sprint wird von einem ISO-27001-/NIS-2-Lead-Auditor durchgeführt. Das heißt: Der Prozess wird nicht nur eingerichtet, sondern von Anfang an so dokumentiert, dass er einer Prüfung standhält — und dass der geführte Prüfworkflow mit den Ablehnungstatbeständen auch als Grundrechtsschutz funktioniert: Anordnungen werden rechtsstaatlich sauber geprüft, nicht reflexhaft erfüllt.
Preis
ab 2.500 €
Fixpreis nach Unternehmensgröße und Umfang (Richtwert 2.500–6.000 €). Wer bereits gut vorbereitet ist, braucht keinen vollen Sprint: Dann genügt ein kompaktes Prozess-Review, das die verbliebenen Lücken schließt und die Auditfestigkeit prüft — sprechen Sie uns einfach darauf an.
Readiness Sprint anfragenRechtlicher Rahmen: Der Readiness Sprint ist Prozess-, Organisations- und Compliance-Beratung sowie technisch-organisatorische Begleitung der Anmeldeverfahren. Er ist keine Rechtsberatung im Einzelfall im Sinne des RDG. Die verbindliche rechtliche Prüfung einer konkreten Anordnung (Ablehnungsgründe, Drittstaatenkonflikte) erfolgt über eine Partnerkanzlei — der Eskalationspfad dorthin ist Teil des aufgebauten Prozesses.